Antiker Schmuck aus Gold 4. März 2010
Gold und Schönheit sind zwei Wörter, die schon immer Wert und Bedeutung haben.
Schon in der Antike wussten die Menschen über unglaubliche Heilwirkungen des Goldes. Es zählte als echtes Schönheitselixier und Jungbrunnen.
Durch seine Schönheit und seine Anmut hat Gold viele Menschen zur Verarbeitung von Goldstücken inspiriert. Auf Grund seiner entzückenden Pracht wurde Gold schon von über 4000 Jahren von den Menschen verehrt. Gold gehört zu den ersten Metallen, die von Kunsthandwerker verarbeitet wurden. Als Element, der in der Natur gefunden wurde, korrodiertet er nicht und ließ sich leicht verarbeiten.
Jongleure – die „Geistlichen“ unter den Artisten 18. September 2008
Haben Sie sich nicht auch schon mal gefragt, wie denn die weibliche Form des Jongleur heißt? Ist es nun eine Jongleurin oder eine Jongleuse? Auch wenn es sich seltsam anhört – Jongleuse ist tatsächlich korrekt. Als Teil der Artistik entwickelte sich das Jonglieren schon zu Zeiten um 1700 v. Ch. Beginnend zuerst noch mit drei Bällen bringen es Profis heute auf bis zu 12 Bälle, 9 Keulen oder auch 13 Ringe und jonglieren so schnell dass das Auge den Bällen kaum mehr folgen kann.
Geschichte der Horoskope 20. Januar 2008
Der Wunsch Ereignisse vorauszusehen ist so alt wie die Menschheit selbst. Schon vor 3000 Jahren mit der Erfindung der Keilschrift wurde die Astrologie geboren, welche die unmittelbare Voraussetzung für die modernen Horoskope ist. Es wurden antike Kalender aufgeschrieben, welche den richtigen Zeitpunkt, zum Beispiel zur Saat der Nutzpflanzen oder der Jagd fest hielten. Die alten Babylonier stellten im 7. Jahrhundert vor Christus einen Zusammenhang zwischen der Höhe des Sonnenstandes, der Beschaffenheit des Abendhimmels und der Jahreszeit. Aus dem Jahre 640 v. Chr. stammen antike Keilschrifttafeln von babylonischen Priestern, welche ihre Erkenntnisse in den Dienst des Königs stellten. Denselben ist auch die zwölf Teilung des Tierkreises zu zuschreiben. (5. Jhd. V. Chr.)
Auch im alten Rom wurde die Astrologie gepflegt und gelehrt. Die älteste erhaltene Schrift zum Thema Astrologie namens Astronomicon (10 n. Chr.), wurde von Manilus von Rom geschrieben und von Ptolemäus 100 Jahre später zu dem Buch Tetrabiblios erweitert.